
Wir empfehlen TimeLog weiter, da es auch für kleinere Unternehmen geeignet ist.
Die kon.m setzt TimeLog seit Anfang 2009 produktiv ein. Zuvor wurde die Arbeitszeit mit Hilfe von Excel erfasst, was allerdings ab einer gewissen Unternehmensgröße zu wenig aussagekräftig und zu umständlich in der Handhabung für die mitwachsenden Ansprüche wurde. Besonders die Erstellung von Berichten für das Management erforderte zu viel Zeit.
Bei der Suche nach einem Zeiterfassungssystem war es der kon.m wichtig ein System zu finden, das nicht nur Zeiten erfassen, sondern auch Funktionen im Bereich CRM bieten konnte. Im Vergleich zu anderen Systemen war TimeLog Project hierfür die richtige Lösung, da die Zeiterfassung leichtgewichtig genug in der Handhabung war, aber trotzdem zusätzliche Möglichkeiten für das Projektcontrolling, das CRM und auch für die Rechnungsstellung geboten wurden.
Weitere Argumente, die für TimeLog sprachen, waren die Preis- und Produktpolitik. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist TimeLog aufgrund des guten Preis-/Leistungsverhältnisses gut geeignet. Eine Einführung ist vergleichsweise einfach und ohne großes Risiko möglich. „Dank der kostenlosen Demo war es einfach, sich TimeLog Project genau anzuschauen und zu testen. Dies hat uns bei der Entscheidung sehr geholfen!“, berichtet Niko Kwekkeboom, der für TimeLog Project im Unternehmen verantwortlich ist.
Der Support bemüht sich und man wartet nicht zu lange auf eine Antwort.
„Es war einfach, sich in TimeLog Project zurechtzufinden. Der Wochenzettel ist für jeden Nutzer intuitiv zu bedienen, neue Mitarbeiter brauchen keine lange Einführung.“ Auch die Systemverwalter finden TimeLog Project übersichtlich und bei auftretenden Fragen wenden sie sich an TimeLogs Support. „Der Support bemüht sich und man wartet nicht zu lange auf eine Antwort. Das ist auch ein Grund, dass wir bei TimeLog geblieben sind. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich über ein System zu ärgern und nicht weiter zu kommen. Bei TimeLog ist der Support zur Stelle,“ berichtet Niko Kwekkeboom.
„Seitdem wir TimeLog Project benutzen, ist die Rechnungsstellung transparenter und dank der Betriebsteuerungstools, wie z. B. der Pipeline, haben wir eine bessere Projektübersicht“, erzählt Niko Kwekkeboom. „Alle Angebote durchlaufen die Pipeline, jeder berechtigte Mitarbeiter kann ein Angebot eingeben. Dies erspart besonders unserem Geschäftsführer Zeit und schafft Vertrauen durch einen guten Überblick.“
Die kon.m kann mit TimeLog Project den Deckungsbeitrag von Projekten leicht analysieren. Projekte werden schneller überprüfbar, was den Lernprozess unterstützt und dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, zukünftige Projekte besser zu planen.
Die Rechnungsstellung ist transparenter geworden und wir haben eine bessere Projektübersicht bekommen.
Um zu überprüfen, ob noch weitere Erweiterungen von TimeLog Project interessant sein könnten, fand die kon.m die Nutzung des Web-Meetings sehr praktisch. „Auf diesem Weg erhält man schnell einen Eindruck, ob sich eine Erweiterung überhaupt lohnt“, erzählt Niko Kwekkeboom, „man investiert nicht in etwas, was dann doch nicht benutzt wird.“
Die kon.m hat derzeit die Erweiterung Departments im aktiven Gebrauch. Departments ist für die kon.m ein wichtiger Bestandteil von TimeLog Project, da die Erweiterung es ermöglicht, das Unternehmen in Abteilungen aufzuteilen und diese unabhängig voneinander Rechnungen stellen können.
Die kon.m GmbH ist eine europäische Beratungsgruppe mit 30 Mitarbeitern, die sich auf die Gesundheitswirtschaft spezialisiert hat.
Das Dienstleistungsunternehmen bietet Lösungen zu allen Aspekten strategischer Unternehmungsführung an (Strategischer Research, Managementberatung, Personalberatung).
Als unabhängiges Unternehmen kann die kon.m Beratungsleistungen für ihre Klienten erbringen, die auf objektiven Grundlagen basieren.