Viele Kunden haben sich eine benutzerfreundliche und verbesserte Unterstützung der Abrechungsprozesse in Projektunternehmen gewünscht. Am 4. Dezember 2008 stellen wir TimeLog Project 5.0. mit einem neu entwickelten Ökonomie- und Abrechnungsmodul vor.
Die Rechnungsstellung und Steuerung der Ökonomie ist eine Herausforderung bei großen Festpreis-Projekten. Der Prozess ist relativ komplex und bedarf häufig Informationen über Bezahlungspläne, Lieferzeiten, Zeiterfassung, Genehmigungen von Projektleitern und eine Kenntnis über den Fertigstellungsgrad des Projektes.
Dazu kommt, dass sich IT-Projekte häufig aus Festpreis-Produkten und extra Leistungen zusammenstellen. TimeLogs Entwicklungsabteilung hat in den letzten sechs Monaten daran gearbeitet diesem Bedarf entgegenzukommen und das Ergebnis ist TimeLog Project 5.0.
Die neue Version beinhaltet ein komplet neuentwickelte Ausgabe des Rechnungsstellungsmoduls, wie auch wesentliche Verbesserungen für das Projekt- und Kundenmodul.
Eins der Ziele mit dem neuen Rechnungsstellungsmodul war, dass eine effektiv wirtschaftliche Dateneingabe und
Eins der Ziele mit dem neuen Rechnungsstellungsmodul war, dass eine effektiv wirtschaftliche Dateneingabe und Berichterstattung der Projektentwicklung von Festpreis-Projekten unterstützt wird. Für viele Projektorganisationen ist es eine große Herausforderung laufend die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu überprüfen und den Wert der laufenden Arbeit auf Monatsbasis festsetzten.
TimeLog Project 5.0 berechnet automatisch aus dem Projektbudget und Fortschritt den Wert der ausgeführten Arbeit. Der Projektleiter kann die Vorschläge des Systems überschreiben, er muss aber weniger manuelle Ausrechnungen machen und die Buchhaltung hat immer einen aktualisierten Überblick über die verschiedenen Schlüsselzahlen:
„Die neue Version von TimeLog Project macht einen früh aufmerksam, wenn das Projekt einem davon läuft. Dies verhindert, dass man zum Ende des Projektes ohne Wert dasteht. Unternehmen, die mit längeren Festpreis-Projekten arbeiten, benutzen häufig das sogenannte Produktionsprinzip, das bedeutet, dass der Umsatz eines Projektes nicht dann buchgeführt wird, wenn das Projekt in Rechnung gestellt wird, sondern monatlich im Verhältnis zur Entwicklung des Projektes. Dadurch folgt der Wertzuwachs der Projektentwicklung und ein evt. Verlust wird sofort erkannt und nicht erst am Ende des Projektes.
Das neue Rechnungsstellungsmodul unterstützt diese Methode und gibt einen realistischen Überblick über den Wert der ausgeführten Arbeit und es verhindert das man Unregelmäßigkeiten im Ertrag,“ erzählt Christoffer Lanstorp, R&D Teamleiter und Projektverantwortlicher. Es kann eine Herausforderung sein, den wirtschaftlichen Überblick bei einem längeren Festpreis-Projekt zu behalten, aber mit TimeLog Project 5.0 wird es einfacher und besser zu kontrollieren.
Ein anderes Ziel von TimeLog Project 5.0 ist die Unterstützung der Steuerung von welchen Leistungen und Projektraten in Rechnung gestellt werden können und gleichzeitig wird die Kommunikation dieser Information zwischen Projektleiter und Buchhaltung unterstützt. Der Projektleiter kann jetzt Abrechnungsbedingungen in den Bezahlungsplan des Projektes einbauen und die Buchhaltung kann, während der Abrechnung sehen, ob der Projektleiter eine Projektphase, eine Lieferung oder Rate zur Rechnungsstellung freigegeben hat. Für die Buchhaltung bedeutet das, das sie viel Zeit sparen, da automatisch die laufende Arbeit berechnet wird und das Risiko gemindert wird, evtl. etwas zu übersehen.
„Das neue Rechnungsstellungsmodul ist ein Teil der Standardentwicklung und ermöglicht unseren Kunden verschiedene Bezahlungsmodelle in einem Projekt zu kombinieren. Bei jeder Projektphase kann angegeben werden, ob die Phase ein Teil des übergeordneten Vertrages ist oder eine extra Leistung. Dadurch ist die Erstellung eine Bezahlungsplans völlig flexibel und dies passt gut zu größeren IT-Projekten, da man häufig einen Festpreis für das Projekt vereinbart, eine Implementierung oder der nachfolgende Support aber nicht inbegriffen sind,“ erklärt Christoffer Lanstorp.