Implementierung

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Festgelegter Prozess für die Implementierung

Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Implementierung von TimeLog Project in vier Phasen verläuft.

TimeLogs Beraterabteilung, Professional Services, benutzt deshalb ein festes Modell um die Wahl, Konfiguration und Implementierung der verschiedenen Prozesse in TimeLog Project zu unterstützen. Das Modell funktioniert bei den meisten Geschäftssystemen und nicht nur für TimeLog Project.

Die vier Phasen, die im Model oben gezeigt sind, werden im Weiteren kurz beschrieben. Bei jeder Phase werden die geeigneten Workshops erwähnt und welche Beratung Professional Service anbietet und womit sie gute Erfahrungen hatten.

Deshalb können wir Ihnen am besten helfen…

  • Wir haben über 250 erfolgreiche Implementierungen von TimeLog Project gemacht.
  • Große Erfahrungen mit den Branchen, für die TimeLog Project entwickelt wurde.
  • Wir haben „Best Practice“ entwickelt, die genau Ihren Bedürfnissen angepasst ist.
  • Alle Berater kombinieren technisches Wissen mit guter Geschäftskenntnis, was sie zu den Besten macht, die Ihnen helfen können.

1. Schritt

Auswahl und Eingrenzung

In der ersten Phase beschließt das Unternehmen, welches IT-System sie anwenden möchten und welche Prozesse vom System gedeckt werden sollen.

In größeren Unternehmen werden ein Business Case und Vorkehrungen für eine spätere ROI-Berechnung gemacht. Häufig bekommen große Unternehmen mehrere Produktpräsentationen und verhandeln mit vielen IT-Lieferanten.

Teilnehmer

Normalerweise ist die Geschäftsführung an dieser Phase beteiligt.

TimeLogs Berater fungieren als technische Ratgeber bei größeren Sachen Besonders bei Integrationsaufgaben oder besonderen Kundenlösungen.

2. Schritt

Konfiguration

In der zweiten Phase wird TimeLog Project konfiguriert, im Workshop 1 wird das System den Prozessen des Unternehmens angepasst.

Die Einführung wird geplant und die Mitarbeiter werden in Workshop 2 in der Anwendung von TimeLog Project unterrichtet. Es wird besonders darauf wert gelegt, dass Projektleiter und Mitarbeiter der Buchhaltung den Aufbau und die Anwendung des Systems kennenlernen. Bei komplexen Lösungen, wird ein extra Trainingsverlauf zu Recht gelegt.

In dieser Phase werden oft Fragen zur der Effektivität existierender Geschäftsprozesse gestellt. TimeLogs Berater können dabei helfen, die Geschäftsprozesse des Unternehmens darzulegen und diese zu optimieren.

Teilnehmer

Projektleiter für Implementierungsprojekte.

TimeLogs Berater veranstalten den Workshop 1 und 2 und evtl. auch besondere Trainingsverläufe.

3. Schritt

Einführung und Inbetriebnahme

In der dritten Phase wird TimeLog Project in Betrieb gesetzt. In den ersten paar Wochen sind häufig viele Fragen und die Konfiguration des Systems muss oft ein wenig justiert werden.

In dieser Phase hilft Ihnen Professional Service bei der Beantwortung von Fragen und den Einstellungen des Systems. Häufig wird sich auch die Supportabteilung von TimeLog diesen Dingen annehmen, da sie die Fragen der Benutzer bearbeiten.

Professional Service veranstaltet auch, falls gewünscht, eine Auftakt-Besprechung für alle Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Einführung von TimeLog Project.

Teilnehmer

Alle Benutzer des Systems.

Die Supportabteilung von TimeLog beantwortet die Fragen der Benutzer. Professional Service veranstaltet, falls gewünscht, eine Auftakt-Besprechung für alle Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Einführung von TimeLog Project.

4. Schritt

Stabiliserung und Erweiterungen

Die letzte Phase erfolgt nach dem das System eine Zeit lang benutzt wurde. Häufig möchte ein Unternehmen dann neue Möglichkeiten von TimeLog Project ausprobieren, neue Erweiterungen aktivieren oder das System noch besser ausnutzen.

In dieser Phase bietet Professional Service Workshop 3 an, der hilft, das System im Verhältnis zu den Geschäften und Bedürfnissen des Unternehmens zu optimieren. Oft werden neue Funktionen oder Erweiterungen in diesem Workshop aktiviert.

Teilnehmer

Systemadministrator und Superbenutzer.

TimeLogs Berater bieten den Workshop 3 an, optimieren die Kundenlösung und beraten im Verhältnis zu neuen Erweiterungen.